0

Auf der Suche nach einer Hilfe gegen Angstzustände und Panikattacken?
Jeder von uns sehnt sich nach einem glücklichen und zufriedenen Leben. Genau dieser Wunsch treibt uns an. Allerdings gibt es bei jedem Lebensbereiche, in denen wir von unserer Angst aufgehalten werden. Häufig stecken wir fest und es fällt uns schwer, Dinge zu ändern. Dabei können diese Lebensbereiche für jeden von uns unterschiedlich sein. Für den einen ist es die Gesundheit, für den anderen die Beziehung und wiederum für einen anderen die finanzielle Situation.

Kommen dir die folgenden Situationen vielleicht bekannt vor?

psychosomatische Stoerungen

Du leidest oft an unerklärlichen Angstzuständen?
Du bist deprimiert, frustriert oder nervös?
Du fühlst dich überfordert in deinem Leben?
Du hast ständig Angst krank zu werden?
Du hast Angst vor der Einsamkeit?
Du bist unglücklich in deiner Beziehung?
Du hast keine Kraft mehr?
Du hast Angst dein Zuhause verlassen?
Du hast das Gefühl, dass dich keiner versteht?

Ängste können unsere Gefühle und Gedanken blockieren, sodass eine Hilflosigkeit im Alltag entsteht. Hinzu kommt, dass sich unbehandelte Ängste auch negativ auf die Gesundheit auswirken können. Hier wird dann von den sogenannten psychosomatischen Beschwerden gesprochen. Diese Psychosomatik kann sich dann beispielsweise in Form von Kopf- oder Rückenschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden zeigen.

Wenn du deine Ängste durchbrechen möchtest und einem glücklicheren Leben entgegen gehen möchtest, dann findest du hier Hilfe.

Der erste Schritt besteht darin, dass du verstehen musst, was Angst eigentlich ist. Hierbei kann dir die diese Webseite helfen. Ich stelle dir hier umfangreiche Informationen und viele Tipps zur Verfügung, um den Teufelskreis der Angst zu durchbrechen. Gehe jetzt den ersten Schritt zu einem angstfreien Leben.

Angst und Panik: Welche Möglichkeiten habe ich?

Bedenke bitte immer Folgendes: Angsterkrankungen sind alles andere als selten, schätzungsweise leiden 13 Prozent aller Erwachsenen und weitaus mehr Jugendliche unter einem solchen Zustand. Bei rund 10 Prozent aller Menschen ist die Angsterkrankung so stark, dass sie ein Vermeidungsverhalten entwickeln, unter dem sie natürlich stark leiden und von dem das alltägliche Leben immens eingeschränkt wird. Bei 3 Prozent aller Menschen führt die Angst zu schweren Erscheinungsformen und Begleiterkrankungen, beispielsweise der Abhängigkeit von Medikamenten oder Alkohol.

was tun gegen Angst?

Die Angst hat eine evolutionäre Daseinsberechtigung. Sie tritt bei reeller Gefahr auf und sorgt für eine angemessene Reaktion (Kampf oder Flucht), die unser Überleben sichern soll.

In der heutigen Zeit sind viele Menschen von krankhaften Ängsten betroffen, die sowohl unbegründet als auch unkontrollierbar sind. Je nach Ausprägung und Art der Angst führen sie zu einem enormen Leidensdruck.

Lediglich ein Drittel aller Betroffenen wenden sich an einen Arzt oder Therapeuten. Oft schämen sich die Betroffenen, weil Ängste in unserer heutigen Gesellschaft bagatellisiert und falsch wahrgenommen werden, wie kaum eine andere psychische Erkrankung.

Wenn sich Betroffene schließlich doch an den Therapeuten wenden, hat die Angst durch Vermeidung der Angstsituation meistens schon Komplikationen nach sich gezogen. Häufig kommt es durch die Angst zu regelrechten Panikattacken, die ein normales Leben in jedem Aspekt schier unmöglich machen. Schlimmstenfalls steigern sich die Ängste so sehr, dass selbst die Wohnung nicht mehr verlassen werden kann.

Die Behandlung einer Angsterkrankung lässt dabei auf eine gute Prognose hoffen. In den meisten Fällen wird die kognitive Verhaltenstherapie dabei mit einer Konfrontation kombiniert. Hierbei gilt ein altbekannter Grundsatz: Je früher, desto besser. Eine Behandlung kann auch stationär in einer psychosomatischen Klinik erfolgen. Psychosomatische Kliniken bieten den betroffenen eine rund um die Uhr betreuung und hilfe an.

Angst und Depression

Angst hängt sehr eng mit Depressionen zusammen. Depressive Menschen büßen ihre Selbstsicherheit ein und ersetzen sie durch Unsicherheiten, die wiederum für Angst sorgen können. Depressionen führen einen instabilen Zustand nach sich und machen anfällig für Angst.

Wer wiederum einer Angst ausgeliefert ist und sich nicht mehr zu helfen weiß, ist genauso instabil und ist sich dessen durchaus bewusst, dass ein normales Leben so nicht möglich ist. Auch dieses Wissen kann dafür sorgen, dass man langfristig depressiv wird.

Bei den meisten Patienten sind Depressionen und die Angst so eng zusammenhängend, dass man nicht mehr sicher sagen kann, welcher Zustand zuerst da war und welche Erkrankung die andere bedingt hat.

Symptome der Angst

Angst ist eines der am tiefsten verwurzelten Gefühle, dass genauso wichtig ist wie Freude oder Trauer – und auch genauso schwer zu kontrollieren. Angst macht sich in der Gedankenwelt sowie durch körperliche Symptome bemerkbar, die wiederum spezifische Verhaltensweisen provozieren. Bei der krankhaften Angst handelt es sich um eine Form von Angst, die vom Betroffenen selber als sehr unangenehm empfunden wird, auch wenn die körperliche Reaktion keine akute Gefahr darstellt und die Situation nicht so bedrohlich ist, wie die Angst es vermuten lässt.

Formen der Angst

Angst kann in ganz unterschiedlicher Form auftreten. Bei jedem Menschen kommt es zu ganz unterschiedlichen Anzeichen und Symptomen, auch die Ausprägung ist individuell anders. Vor allem aber sind die Auslöser nicht immer gleich. Und hier ist es ganz wichtig, dass du den Auslöser findest. Diesen Weg musst du nicht alleine gehen. Dir stehen zahlreiche Hilfen zur Verfügung.

Bildquelle: © Paolese // Fotolia.com

Leave a Reply

You must be Logged in to post comment.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen