MPU und Rückfallwahrscheinlichkeit

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Wofür steht der Begriff MPU? Im Volksmund wird er auch als „Idiotentest“ genannt. Dieser besteht meistens aus drei Teilen. Der erste Teil ist eine ärztliche Untersuchung, danach folgt der Reaktionstes und anschließend ein psychologisches Gespräch. Doch wie lässt sich für die Zukunft die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls vermeiden?
Es ist bewiesen worden, dass diese Gefahr besonders bei den Personen vorliegt, die einen früheren großen Alkoho- oder Drogenkonsum aufweisen. Das beduetet, wenn die betroffene Person früher Alkohol in großen Mängen konsumiert hatte, wird sie mit großer Wahrscheinlichkeit eher wieder in dieses Konsum zurückfallen. Bei einem Psychologengespräch sollte der Betrofene zeigen und beweisen, dass der frühere Drogen- oder Alkoholkonsum in Zukunft unter bestimmten Lebenssituationen unwahrscheinlicher gemacht und Ausgeschlossen bleibt. Der MPU-Betrofene soll damit seinen besten Willen zeigen, wie er in Zukunft mit ähnlichen Problemen, die zum früheren Konsum geführt haben, vermieden wird, damit das Rückfallrisiko eingeräumt wird.
Sei es durch seine neue Lebenseisntellung oder eine Terapie.

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Der Betrofene soll sich wirklich darüber Gedanken machen wie er mit ähnlichen gefährlichen Stresssituationen umgehen wird, damit er gleich nicht rückfällig wird. Da reicht die Antwort: „ich habe keine Probleme mehr“ nicht. Es muss eine
gegründete und gewollte Motivation dahinter stehen. Aber Keine leeren Wörter!
Mit solchen einfachen Antworten sind meistens keine MPU-Gutachter zufrieden.
Ob man solchen Personen wieder das Vertrauen schenken kann? bleibt wahrscheinlich fraglich. Man sollte sich eher Gedanken über Vermeidungsstrategien und Risiken machen, damit man das in Zukunft auch den Rückfall vermeiden kann.

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