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Sie möchten irgendwo wegfahren ob mit Auto, Fahrrad oder Kinderwagen? Was bevorzugen Sie besser? Was mögen Kindern und Eltern?

 

Im Schneckentempo sich zu bewegen muss nicht sein oder? Mit Kinderwagen spazieren fahren? Es kommt darauf an wohin es gehen soll: Stadttour oder Landausflug? Es gibt einige Kriterien nach denen man sich richten sollte beim Kauf von einem Kinderwagen. Die Produktpalette ist breit  von leichten zusammenklappbaren Kinderwagen der überall reinpasst über einen leichten sportlichen Kinderwagen z.B. für Jogging-Läufer. Wenn Sie viel Auto fahren, sollten Sie einen leichten und gut, schnell klappbaren Kinderwagen bevorzugen. Wenn Sie allerdings ländlicher wohnen, sollten Sie doch einen mit dicken Reifen nehmen. Als Stadtbewohner sollte man einen wendigen und leichten nehmen.

Sicherheit geht vor.

Scharfe Kanten und Ecken sollten möglichst vermieden werden da das Kind sich sonst verletzen könnte. Darüber hinaus auch keine Kinderwagen kaufen die Netze oder Kleinteile haben, sonst könnte sich das Kind verfangen.

Fahrradfahren: Kindersitz oder Fahrradsitz?

Die Kinder mit auf das Rad mitzunehmen ist sehr praktisch – einfache Mobilität für die Eltern. Jedoch die kleinen Kinder sind noch gar nicht reif dafür. Sie gehören stattdessen in ein Kindersitz oder in einem Kinder-Anhänger. Es ist dann nur möglich, wenn die Kinder selbständig und stabil sitzen können. Wichtig ist bei den Kinderfahrradsitzen, dass das Produkt auch mit der entsprechenden Norm gekennzeichnet ist – EN 14344. Laut dieser Norm dürfen die Kinder mit einem Gewicht von 9 bis 22 Kg (9 Monate – 5 Jahre alt) sitzen dürfen. Empfohlen werden besonders Kinder-Fahrradsitze, die am Fahrradrahmen und nicht am Gepäckträger befestigt werden. Auf diese Weise lässt sich das Gewicht des Kindes besser verteilt als hinten. Lassen Sie sich daher gut beraten in einem Fahrradfachgeschäft. Der Kindersitz muss an die Größe und das Gewicht des Kindes angepasst werden. Darüber hinaus sollte der Kindersitz mit einem Hosenträgergurt ausgestattet sein. Das Kind wird dann von Gürteln und Bügel im Sitz gut abgesichert. Die Fußstützen sollten gut stabil sein und auch an die Beinlänge angepasst werden. Auch ein zusätzlicher Schutz vor Speichen am Fahrrad sowie verstellbaren Rücksitzlehne sind von Vorteil. Lange Toure mit Kleinkindern sind meistens anstrengen besonders für die kleinen Passagiere. Besonders bei schlafenden Kindern, denn die Verletzungsgefahr am Kopf oder Nacken verletzt zu werden ist groß.

 

Roller oder Laufrad?

 

Wenn die Kinder etwas älter sind 12-14 Jahre alt, können sie mit einem Laufrad bzw. Roller sich auf den Weg begeben. Damit lässt sich das Gleichgewichtssinn oder Koordination üben. Doch die Eltern sollten die kleinen ständig im Auge behalten, denn die Kinder können einige Verkehrssituationen schlecht einschätzen. Auf dem Gehweg z.B. kommt es manchmal zu Situationen, bei denen sich die kleinen Verkehrsteilnehmer überfordert füllen. Natürlich denken Sie immer an einem Helm.

 

 

 

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