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Langes, volles und vor allem gesundes Haar; das wünscht sich wohl jeder als Grundlage für ein gepflegtes Aussehen. Die Realität sieht leider meist ganz anders aus. Haarbruch, splissige Spitzen, zu dünnes oder gar fettiges Haar werden für viele schnell zum Problem. Beim täglichen Stylen muss unsere Haarpracht allerdings auch einiges aushalten. Häufiges Waschen und Föhnen, Färben oder sogar zwanghafte Veränderungen der natürlichen Haarstruktur durch Glätteisen oder Lockenstab. Gleichzeitig verspricht die Schönheitsindustrie, dass die angerichteten Schäden jederzeit mit den verschiedensten Pflegeprodukten zur reparieren seien. Glänzende und kräftige Haare werden versprochen, letztendlich sind sie aber eher übersättigt und schwer. Dabei gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Haarpracht einerseits zu schonen, aber auch andererseits sinnvoll zu pflegen, zum Beispiel mit Honig- & Propolisprodukten – die gibt es hier!

Wodurch gehen Haare kaputt?

Unser heutiges Hygienedenken und ästhetische Ansprüche lassen uns unser Haar täglich, mit zu heißem Wasser, waschen und dabei mit meist weniger milden Produkten „pflegen“. Zudem kommt das anschließende Föhnen und scharfkantiges Kämmen. Durch Toupieren und Fixieren mit viel Haarspray versuchen wir unserem Haar mehr Volumen für unsere Frisur zu verleihen. Teilweise wird es sogar mit Hilfe chemischer Substanzen dauerhaft in Wellen gelegt. Vor allem das Colorieren greift die Schutzschicht der Haare massiv an. Aber auch natürliche Einflüsse, wie UV-Strahlen, bleichen das Haar aus und machen es spröde. Salz- und Chlorwasser entziehen dem Haar außerdem Feuchtigkeit.

Tipps zur Vermeidung

Um unsere Haare zu schützen, sollten wir bei der täglichen Pflege unbedingt einige Dinge vermeiden. Nach dem Waschen auf keinen Fall mit dem Handtuch trockenrubbeln. Im nassen Zustand ist das Haar besonders anfällig gegen Zug, deshalb sollte es am Besten sanft trocken gedrückt werden. Auch aufs Föhnen sollte man möglichst verzichten. Erst das trockene Haar sollte dann mit einem breitzinkigen, abgerundeten Kamm sanft gekämmt werden.
Auch aufs Toupieren sollte man vollkommen verzichten. Auf diese Weise Volumen erzeugen zu wollen, ist Gift für die Haare. Schonender dagegen sind weiche Lockenwickler wie Papilotten. Diese wirken sanfter auf die Haarstruktur und schonen die Schuppenschicht.

Olivenölkur

Olivenöl ist so hochwertig, dass es trockenes Haar deutlich reduziert und Haarbruch größtenteils verhindert. Ein paar Esslöffel Öl leicht erwärmen, in das Haar massieren und einwirken lassen. Am Hilfreichsten ist es, die Haare dabei mit Folie abzudecken und war zu halten.
Auch am Strand kann Olivenöl durchaus hilfreich sein: Vor dem Baden die Haar mit dem Öl einmassieren und zu einem lockeren Zopf flechten. So überstehen sie das Salzwasserbad deutlich besser.

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